Podiumsdiskussion
“Wir können nicht alle retten. Aber für den einen Menschen, dem wir helfen können, macht es einen Unterschied.“
Am Freitag, den 17. Juli, fand für die Schülerinnen und Schüler der 10. und 12. Jahrgangsstufe eine Podiumsdiskussion mit Herrn Kluge und Herrn Ober, zwei Vertretern von Amnesty International, statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Arbeit und das Engagement der Menschenrechtsorganisation. Anhand konkreter Fälle erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die vielfältigen Tätigkeitsfelder von Amnesty International. Darüber hinaus wurden aktuelle Herausforderungen sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit einer international tätigen Nichtregierungsorganisation thematisiert.
Besonders erfreulich war die aktive Mitgestaltung durch fünf Schülerinnen und Schüler, die stellvertretend die im Vorfeld gesammelten Fragen ihrer Jahrgangsstufen in die Podiumsdiskussion einbrachten. Lukas Wegscheider (Q12), Caroline Brunnhuber (Q12), Lilith Grindinger (10B), Greta Mayer (10A) und Freija Huber (10A) nahmen sich dieser Aufgabe verantwortungsbewusst an.
So entstand ein lebendiger Austausch, der den Jugendlichen die Arbeit für den Schutz der Menschenrechte anschaulich und praxisnah näherbrachte.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kluge und Herrn Ober für ihren Besuch und die spannenden Einblicke in die Arbeit von Amnesty International.
Michael Kunze